Erinnerte Gemeinschaften: Zwangs- und Zufallsgemeinschaften des Konzentrationslagers und DP-Camps Bergen-Belsen seit Kriegsende
Vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördertes Kooperationsprojekt des Historischen Seminars der Leibniz Universität Hannover (Prof. Dr. Claus Füllberg-Stolberg) und der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten, Celle (PD Dr. Habbo Knoch)
Das Projekt wird aus Mitteln des Programms PRO Niedersachsen des MWK gefördert. Der Förderzeitraum beträgt zwei Jahre vom 01.09.2009 bis 31.08.2011; die Fördersumme beläuft sich auf 200.000 €.
- Zusammenfassende Projektbeschreibung
- Teilprojekt 1: Kriegsgefangene Juden aus Frankreich und deren Familien in und nach der Shoah: Kriegsgefangenschaft, Deportation nach Bergen-Belsen und Erinnerung in Frankreich (Bearbeiterin: Janine Doerry, M.A.)
- Teilprojekt 2: Räumungstransporte aus Bergen-Belsen im April 1945: Situative Zwangsgemeinschaften und ihre Bedeutung für das Leben nach der Befreiung (Bearbeiter: Dr. Thomas Kubetzky)
- Teilprojekt 3: Gruppenbildungen, demografische Entwicklung und soziale Differenzierungen im polnischen und jüdischen DP-Camp Bergen-Belsen 1945–1950 (Bearbeiterin: Katja Seybold, M.A.)

